Aktuelle Ausgabe

Paddeln im »Pott«

Unterwegs durch die Metropolregion Ruhr

Das Ruhrgebiet hat sich längst vom grauen Mief befreit, der ihm unter anderem durch den Bergbau lange Zeit angehaftet war. Mittlerweile erstrahlt »der Pott« größtenteils wieder in sattem Grün – und paddeln lässt es sich dort auch gut. Christian Zicke hält eine Hommage auf den namensgebenden Fluss, die Ruhr.

Die Ruhr ist Namensgeberin einer ganzen Region und seit jeher die grüne Lunge des Ruhrgebiets. Bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts war sie Haupttransportweg für die hier abgebaute Kohle und verband die Industrieregion mit ihren Stahlwerken und Zechen mit der Schifffahrt auf dem Rhein. Bereits in den 1960er Jahren sehnten sich die Menschen in den Ballungsräumen nach einem besseren Lebensstandard. Vor allem durch die schlechte, teils braune Luft und die »Härte der (Industrie-) Landschaft« nahm die Abwanderung aus der Metropolregion Ruhr immer weiter zu. Dies führte bereits damals zu einem Umdenken und zu einem Rückgang der Industrie- hin zur Dienstleistungsgesellschaft.

Text/Bilder: Christian Zicke

 


 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 04/2019.

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