Aktuelle Ausgabe

Kanu-Chillen in Oberschwaben

Abwechslungsreiches Paddeln auf der Jungen Donau

Entspanntes Paddeln bietet die Junge Donau zwischen Binzwangen und Untermarchtal. Auf der Flusstour durch Oberschwaben durchfährt man ein wundervolles Naturschutzgebiet, entdeckt Kirchen, Klöster und kann mit etwas Glück vom Kanu aus Biber und Eisvogel »Grüß Gott« sagen.

Silke Rommel und Thomas Rathay haben die rund 30 Kilometer lange Strecke an einem sommerlichen Wochenende unter die Paddel genommen und kamen entschleunigt zurück.

Genussvolle Einstimmung mit Picknick

Noch vor unserer eigentlichen Kanutour läuten wir unser Kanu-Wochenende in Zwiefaltendorf bei der Kanueinsatzstelle ein. Dort gibt es mit Blick auf die Donau ein schönes Picknickbank-Ensemble, auf dem wir ein gemeinsames »Spätstück« genießen, bevor wir hier von unserem Kanuverleiher abgeholt und zu unserer Wunscheinsatzstelle in Binzwangen gefahren werden.

Dort starten wir mit unseren Canadiern, bestückt mit Schwimmweste und unserem Gepäck, das verpackt in wasserfesten Tonnen und Säcken ist. In Binzwangen ist die Donau noch relativ breit und durch den vielen Regen hat sie eine ziemlich hohe Fließgeschwindigkeit. Sprich der Steuermann ist ausnahmsweise stärker gefordert, denn wir kommen auch ohne Paddelschläge gut voran. Binzwangen, das links der Donau und Einsatzstelle liegt,macht nur durch seine hervorblitzende Kirchturmspitze auf sich aufmerksam. Bietet aber einen ersten kleinen Vorgeschmack auf größere kirchliche Prachtbauten, die uns an diesemWochenende noch erwarten.

Text: Silke Rommel / Bilder: Thomas Rathay

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 04/2017.

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